Eventausstattungen

20% Rabatt auf alle Werbedispalys

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Unser Partner, die Display-Max GmbH, hat zum Jahres-Endspurt aufgerufen: ab jetzt erhalten alle Kunden bis zum 31.12.2017 einen Rabatt von 20% auf ihre Bestellung. Egal welches Werbedisplay Sie noch benötigen: ob Beachflag, Rollup-Display, aufblasbares Eventzelt, Faltzelt, Startent oder beinen aufblasbaren Torbogen. Wenn Sie jetzt noch bis zum Jahresende bestellen und bei Ihrer Bestellung den Gutscheincode „xmas2017“ angeben, erhalten Sie 20% auf Ihre Bestellung. Es lohnt sich also vorauszudenken!

*Diese Aktion ist gültig ab dem 07.11.2017 bis zum 31.12.2017. Rückwirkend kann auf Bestellungen kein „xmax2017“-Rabatt (20%) gewährt werden. Der Rabatt versteht sich ohne Versandkosten und kann nicht mit anderen Promotionen oder Rabatten kombiniert werden.

 

Der Winter stellt an die Werbedisplay Industrie besondere Ansprüche. Die Werbedisplays müssen nicht nur bei jedem Wetter und an trüben Tagen ein Blickfang für die Marke sein, sondern auch wetterfest und stabil sein. Sie müssen Regen und Wind ab- und aushalten und dabei immer noch brilliant aussehen. Winter- und wetterfeste Werbedisplays kommen beispielsweise verschneiten Winterregionen und Skigebieten zum Einsatz.

Damit jedes Wintersport-Event zu etwas ganz Besonderen wird,gibt es eine große Auswahl an qualitativ hochwertige Werbedisplays, die vor allem auch bei schwierigen und wechselhaften Witterungsbedingungen ein gutes Bild abgeben:



Beachflags und Werbefahnen mit Einschraubanker eignen sich besonders gut für den Einsatz im Schnee und auf der Piste.

Aufblasbare Torbögen sind bei Skirennen sehr beliebt und gehören zu einem perfekten Rennevent definitiv dazu. Auch bei Nebel sind sie weithin sichtbar und garantieren einen guten Zieleinlauf.

Aufblasbaren Eventzelte stehen auch in großen Höhen und bei Schneefall stabil und sind somit einen Anziehungspunkt für Jedermann.
Nicht zu vergessen sind auch im Winter individuell bedruckten Liegestühle und Eventmöbel mit Druck, die vor allem bei Sonnenschein zu heiß begehrten Plätzen werden.

Inflatables sind sind garantierte Hingucker bei jedem Event – da wundert es nicht, dass vor allen Eishockeyvereine mehr und mehr auf die Idee kommen, ihre Maskottchen als aufblasbare Einlauftunnel zu gestalten. Aufwändig gestaltete aufblasbare Einlauftunnel sorgen bei den Vereinen, Sponsoren und Fans für Begeisterung.

Nicht nur beim Eishockey, auch bei anderen Sportarten laufen die Spieler über einen Einlauftunnel auf das Spielfeld ein. Aufblasbare Einlauftunnel sind für Sponsoren der perfekte Ort um ihre Werbung zu platzieren – oder der Hauptsponsor gestaltet den Einlauftunnel als aufblasbare Produktnachbildung und nützt so den gesamten Einlauftunnel als aufblasbare Werbefläche. Die Einflauftunnel werden nicht nur im Stadion selbst von allen wahrgenommen, wo die Fans auf den Rängen fiebern, sondern darüber hinaus durch Übertragung im Fernsehen und spektakuläre Pressebilder, auch von allen Zuschauern ausserhalb des Stadions gesehen – die Werbewirkung ist so gleich verdoppelt.

Inflatables, wie aufblasbare Einlauftunnel, werden individuell nach den Wünschen der Kunden gefertigt. Für jeden Einlauftunnel wird ein eigenes Schnittmuster angelegt. Die Sonderformen verfügen alle über leistungsstarke aber geräuscharme, innenliegende Gebläse. Der Aufbau erfolgt von zwei Mann binnen weniger Minuten – eine externe Stromzufuhr wird benötigt, da es sich nicht um pneumatische Formen handelt. Als aufblasbarer Einlauftunnel ist prinzipiell jede technisch machbare Form denkbar, vom Bierfass, über Tierköpfe oder Sterne bis hin zum klassischen Torbogen.

Die Firma Display-Max GmbH am Bodensee produziert seit über 20 Jahren aufblasbare Sonderformen und Einlauftunnel für namenhafte Sport- und Eishokeyvereine. Die Schnittmuster werden direkt in der Konfektion am Bodensee angelegt und nach genauen Vorgaben von den Sattlern vor Ort umgesetzt. Es werden nur die hochwertigsten Materialien eingesetzt. Die Ergebnisse überzeugen Spieler, Fans und Sponsoren gleichermaßen!

Beachfalgs haben sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Werbedisplays überhaupt entwickelt. Dementsprechend groß und unübersichtlich ist zwischenzeitlich das Angebot im Internet. Dabei gibt es hochwertige, in Deutschland produzierten Werbefahnen und günstige, in China hergestellte Produkte. Die Unterschiede sind oft nicht einfach zu erkennen – eben so wenig wie das Produktionsland der Beachflags.

Wir zeigen Ihnen, vorauf Sie achten müssen!

Das Herzstück der Beachflag ist der Druck. Hier sollten Sie daher auf höchste Qualität achten. Billiger Druck bleicht vor allem bei Sonneneinstrahlung schnell aus und lässt ihre Marke nicht im besten Licht erscheinen. Zu unterscheiden ist auch der einseitige Beachflag Druck – bei dem der Druck nur auf einer Seite der Fahne sichtbar ist, auf der anderen Seite nur spiegelverkehrt durchscheint. Günstige Beachflags beinhalten meist nur diese Druckvariante, die jedoch nur dann geeignet ist, wenn die Fahne nicht frei steht und nicht von allen Seiten her sichtbar ist. Der doppelseitige Block-Out Polyfalgdruck jedoch stellt sicher, dass das jeweilige Motiv in vier Farben von allen Seiten aus einwandfrei lesbar ist. Das Druckverfahren sollte Sublimationsdruck sein, da dieser lichtbeständig und langanhaltend ist.

Das Fahnenmaterial der Beachflag muss leicht und dennoch robust und vor allem reißfest sein. Doppelnähte bei der Umfassung garantieren eine besondere Langlebigkeit. Das Gestänge der Fahnen sollte biegsam und gleichzeitig stabil sein.  Nur so ist die Fahne immer optimal gespannt und es entstehen keine Falten. Hierfür eigenen sich vor allem Teleskop-Fahnengestände aus Aluminium und Fiberglas. Der Mast der Beachflag wiegt dann weniger als ein Kilo. Auch beim Rotator, dem Drehbolzen um welchen sich die Fahne im Wind dreht, sollte aus hochwertigem Material gefertigt sein, da er sich sonst schnell abnutzt.

Bei Sportevents sind Werbedisplays für Veranstalter und Sponsoren unabdingbar. Im Sommer kommen dabei so gut wie alle Inflatables und mobilen Displays in Frage. Wir haben bereits über die beliebtesten Werbedisplays bei Sportevents geschrieben.

Die meisten Sportevents finden zwar im Frühjahr oder Herbst statt – wenn das Wetter noch gut ist, die Sonne jedoch nicht zu heiß vom Himmel brennt. Doch auch im Winter finden häufig Outdoor Sportevents statt: Skirennen, Langlauf- oder Biathlon-Veranstaltungen beispielsweise. Bei der Wahl der Werbedisplays gilt es dabei auf die besonderen Gegebenheiten, wie nassen Untergrund oder Schneefal, zu achten. Wir haben daher für Sie die besten Werbedisplays für winterliche Sportevents zusammengefasst:

Witterungsbeständige Werbezelte

Vor allem im Winter müssen Werbezelte nicht nur hübsch aussehen und gegebenenfalls Schatten spenden, sie müssen vor allem witterungsbeständig sein. Daher sind aufblasbare Eventzelte im Winter besonders beliebt. Nicht nur sehen sie sportlicher aus, als klassische Faltzelte, sie sind auch leichter zu transportieren und funktionieren als pneumatische Zelte, ebenso wie Faltzelte, ganz ohne Stromzufuhr.

Aufblasbare Torbögen

Aufblasbare Torbögen sind auch bei schlechtem Wetter weithin sichtbar und eigen sich daher vor allem im Winter als Start- und Zielbögen. Da dieses Infaltables nicht pneumatisch gebaut werden, benötigen aufblasbare Torbögen immer eine externe Stromzufuhr. Auf den Torbögen lassen sich beliebig viele Drucke aufbringen, die auch als Wechseldruck gestaltet werden können.

Beachfalgs mit Bodenspieß oder Schneeanker

Im Gegensatz zu anderen mobilen Werbedisplays, können Beachflags auch mit Hilfe von Erdspießen befestigt werden und eigenen sich daher besonders gut für ein Einsatz im Schnee. Auch bei starkem Wind garantiert der Erdspieß die sichere Verankerung im Boden, die Flaggen und damit der Brand sind weithin sichtbar!

Bedruckte Eventmöbel

Egal ob Winter oder Sommer: bedruckte Eventmöbel dürfen bei keinem Event fehlen. Gerade im Winter setzt man sich während der wenigen Sonnenstunden gerne in eine bedruckten Liegestuhl und genießt die Zeit draussen. Wichtig ist hier nur, auch Decken parat zu haben sowie, bei schlechtem Wetter, einen Unterstand, wie beispielsweise ein Eventzelt.

Am POS hat der Kunde direkten Kontakt zu ihrem Angebot –  die Kaufentscheidung steht unmittelbar bevor. Um diesen Impuls zu fördern gibt es verschiedene Massnahmen. Werbedisplays helfen an dieser Stelle nicht nur um die Wahre besser zu präsentieren und zu erklären, sie tragen auch unmittelbar zur Kaufentscheidung bei. Denn alle zum Produkt wesentlichen Informationen können  mit Hilfe eines Werbedisplays übermittelt werden. Die Werbedisplays sind somit zugleich Kaufanreiz und Informationsquelle.Wir stellen Ihnen hier die beliebtesten und nützlichsten Werbedisplays für den POS und das Ladengeschäft vor!

Werbedisplays vor dem POS oder Ladengeschäft

Bereits vor dem POS lohnt sich der Einsatz von Werbedispalys, um den Kunden einen Anreiz zu geben, den POS zu betreten. Besonders beliebte Werbedisplays sind hierfür Kundenstopper und Beachflags.

Kundenstopper

Mit einem informativen Kundenstopper, auf welchem sie Sonderangebote oder besondere Eigenschaften ihres Produktes, so genante USPs, darstellen, machen Sie potentielle Kunden unmittelbar auf ihr Produkt aufmerksam und locken sie so an ihren POS beziehungsweise in ihren Laden.Der Kundenstopper ist daher ein besonders beliebtes Werbedisplay direkt vor dem POS.  Der Druck des Kundenstoppers kann jederzeit einfach und günstig ausgetauscht werden, so dass er sich gut eignet um beispielsweise auf Sonderaktionen hinzuweisen.

Beachflag

Beachflags sind erheblich höher, als Kundenstopper und daher bereits von weitem sichtbar. Das flattern der Fahne im Wind erregt zusätzliche Aufmerksamkeit. Beachflags sind, genauso wie Kundenstopper, besonders beliebte Werbedispalys um auf einen bestimmten POS aufmerksam zu machen. Der Druck ist dabei jedoch oft weniger Produktbezogen, als viel mehr Markenbezogen.

Werbedisplays am POS oder Ladengeschäft

Im POS oder im Laden geht es nun darum, den Kund von einem bestimmten Produkt zu überzeugen. Hierfür muss das Produkt zum einen gut präsentiert sein, zum anderen sollte auch genug Information zum Produkt zu finden sein.

Rollup-Displays

Rollup-Displays nehmen wenig Platz weg und bieten viel Fläche für Informationen. Diese Werbedisplays eigenen sich daher besonders gut um direkt beim Produkt nochmal die wichtigsten Punkte, die für einen Kauf sprechen, zusammen zu fassen. Darüber hinaus kann bei vielen Modellen der Druck einfach ausgetauscht werden. Das Werbedisplay kann aufgrund des geringen Gewichts auch innerhalb des POS beliebig oft umgestellt werden.

Promotiontheken

Promotiontheken sind perfekte Werbedisplays um Produkte zu präsentieren und weitere Informationen über das Produkt bereitzuhalten. Hier kann zudem ein Mitarbeiter platziert werden, der für die persönliche Ansprache Sorge trägt.

Darüber hinaus gibt es viele andere Werbedisplays, die je nach Einsatzzweck und Ort passend sein können. Eine persönliche Beratung beim Kauf eines Werbedisplays, wie sie beispielsweise die Display-Max GmbH aus Stockach am Bodensee bietet, ist daher immer anzuraten! Bei größeren Aktionen können zum Beispiel Werbezelte oder aufblasbare Displays, so genante Inflatables, große Wirkung erzielen!

Bei einem Messeauftritt stellt sich ein Unternehmen selbst dar und möchte sich von seiner besten Seite präsentieren. Erwartete werden Brandbuilding, neue Kontakte und Sales. Doch ein Messeauftritt kostet Geld und binden Ressourcen. Eine gute Planung ist daher unabdingbar. Diese Checkliste zur Messevorbereitung hilft Ihnen dabei.

Die Messevorbereitung ist ein langer Prozess. Es zahlen nicht nur die Tage auf der Messe selbst hinzu, sondern der gesamte Planungsprozess – von der Entscheidung, das diese oder jene Messe besucht werden soll (oder nicht), über die Gestaltung des Messestandes, die Einladung der Gäste bis hin zu einem reibungslosen Ablauf auf der Messe selbst.

Unsere 10 Punkte Checkliste für eine stressfreie Messplanung hilft ihnen, vorab so viele Risikofaktoren wir möglich aus dem Weg zu räumen um einen erfolgreichen und entspannten Messeauftritt zu absolvieren.

Messestand der Display-Max gmbH aus Traversen

Messestand der Display-Max GmbH aus Traversen: günstig und modern

1. Wählen Sie die richtige Messe aus

Die richtige Messe für ihre Firma auszuwählen ist nicht immer einfach. Legen sie hierfür am besten zunächst einen Jahresüberblick an, in dem alle Messen verzeichnet sind, die für ihre Branche interessant sind. Legen sie dann anhand ihrer Ziele und des vorhanden Budgets fest, welche Messen sie tatsächlich mit einem Stand besuchen.

2. Definieren Sie Ziele & Budget des Messeauftritts

Legen Sie für jede Messe konkrete Ziele fest. Diese können je nach Messeauftritt variieren. Währen sie auf der einen Messe möglicherweise neue Kunden gewinne möchten, steht bei einem anderen Termin möglicherweise die Präsentation eines neuen Produktes im Vordergrund. Auch Brandbuliding oder der Gewinn neuer Kooperationspartner können Ziele eines Messeauftritts sein. Konkrete Ziele ihres Messeauftritts haben zwei Vorteile: Zum einen können Sie das Werbematerial besser abstimmen und Personal besser schulen, zum anderen wird der Erfolg ihres Messeauftritts so messbar gemacht!

3. Erstellen Sie einen Zeitplan und ein Team

Nun wird es Zeit in die konkret Planung ihres Messeauftritts über zu gehen. Erstellen Sie einen Zeitplan, was bis wann erledigt werden muss und wer vor Ort, bei potentiellen Lieferanten oder bei Ihnen im Haus der Verantwortliche Ansprechpartner ist. Ausserdem sollten sie nun das Team definieren, welches für den Messeauftritt verantwortlich ist und wer persönlich bei der Messe anwesend sein soll.

4. Legen Sie Zielgruppen & Benefits ihres Messeauftritts fest

Ein sehr wichtiger Punkt für eine erfolgreiche Messe, ist es, seine Zielgruppe genau zu kennen: An wen richten Sie sich mit diesem Messeauftritt und welche Vorteile hat ihre Zielgruppe davon, ihren Messetand zu besuchen? Ihrer Kreativität sind hier keine Genzen gesetzt. Es kann sich um rein fachliche Vorteile wie den persönlichen Kontakt oder die Erstpräsentation eines Produktes handeln. Doch auch persönliche Vorteil für die Messebesucher sollten nicht vernachlässigt werden.

5. Teilen Sie ihren Messeauftritt mit

Zu jedem geglückten Messeauftritt gehört im Vorfeld eine Menge Marketing: Sie sollten den Messeauftritt beispielsweise auf ihrer Website, über ihre Sozialen Medien, in der E-Mail-Signatur und ihrem Newsletter bekannt geben. Bei wichtigen Messen sollten sie sich überlegen in einschlägigen Medien Anzeigen zu schalten und beispielsweise durch eine Verlosung mehr Besucher anzulocken.  Zudem sollten sie zielgruppenspezifische Einladungen versenden – zum Beispiel an Stammkunden, Kooperationspartner etc.

6. Planen Sie den Messstand

Der Messestand ist das Herzstück ihres Messeauftritts. Bei der Planung gibt es jedoch einiges zu beachten: Fast alle Messen erlassen Vorschriften bezüglich der Grösse des Standes und der Sicherheitsvorschriften – so dürfen oft nur brandschutszertifizierte Materialien verbaut werden. Fordern Sie daher vor der Planung die spezifischen Anforderungen für ihre Messe an. Der Veranstalter kann ihnen darüber hinaus weitere wertvolle Tipps geben.
Legen sie zunächst fest, welche Produkte sie zeigen wollen und wie viel Platz sie hierfür benötigen. Überlegen Sie, ob sie beispielsweise Produktvideos zeigen wollen und wo sowie ob sie Platz für persönliche Gespräche oder einen Abstellraum benötigen. Beachten Sie bei der Planung das ihnen zur Verfügung stehende Budget! Ein Messestand muss nicht immer teuer sein. Oft genügt  eine gut gemachte Messewand als Rückwand, sowie ein Promotioncounter oder Rollup-Displays um einen Messeauftritt professionell wirken zu lassen – aufblasbare Werbeträger wirken als Eyecatcher und geben dem Stand den letzten Schliff!

7. Fertigen Sie Werbematerial an

Nicht nur der Messestand sorgt für einen gelungene Messeauftritt, sondern  auch das Werbematerial. Es sollten genügend Prospekte, Preislisten und Visitenkarten vorliegen. Überlegen Sie ausserdem, welche Werbeartikel für ihr Unternehmen in Frage kommen. Hier gibt es durchaus eine größere Auswahl, als nur Kugelschreiber.

8. Organisieren Sie Transport und Unterkünfte

Sollten Sie nicht alles selbst erledigen wollen, müssen sie sich nun um Zuarbeiter, wie Schreiber oder Elektriker kümmern. Auch die Unterkünfte und Verpflegung für ihr Personal sollte nun geplant werden, genauso wie die Logistik. Da die Materialien häufig von unterschiedlichen Zulieferern kommen, ist eine gute Planung und pünktliche Lieferung hier unabdingbar.

9. Bauen Sie den Messestand auf

Der große Tag rückt immer näher! Das gesamte Personal und Material ist eingetroffen. Nun muss der Messestand aufgebaut werden. Gegebenenfalls haben Sie hierfür Spezialisten angefordert, oder der Veranstalter selbst stellt beispielsweise Elektriker. Stellen Sie sicher, dass ihr Personal nochmals gebreeft wurde und vor Messebeginn genug Zeit für eine Erholungspause eingeplant wurde.

10. Evaluieren Sie ihre Messeauftritt

Die Evaluation eines Messeauftritts kommt oft zu kurz – dabei ist sie genauso wichtig, wie die Vorarbeit! Besprechen Sie mit ihren Mitarbeitern, was gut gelaufen ist, und was weniger gut. Hohlen Sie sich jetzt den Input, was beim nächsten Messeauftritt besser laufen könnte, was für Material gefehlt hat und wie man den Messestand optimieren könnte.

Schreiben Sie zudem alle Besucher an und bedanken Sie sich für das zahlreiche Erscheinen. Auch über ihren Webauftritt, die E-Mail Signatur oder den Newsletter können Sie sich nochmals bei ihren Kunden bedanken und gegebenenfalls Feedback einhohlen!

Messestand Traversen Displ

Am 2. Juli stürzten sich über 3.000 Athleten aus über 60 Nationen beim IRONMAN Austria in den Wettkampf. Die Veranstaltung in Klagenfurt am Wörthersee wird unter den Athleten zu den schönsten Triathlon-Rennen der Welt gezählt. Als Österreichs südlichste Landeshauptstadt verfügt Klagenfurt über eine optimale touristische Infrastruktur. Der Tourismusverband darf daher beim IRONMAN Austria nicht fehlen.

aufblasbare werbesäule ironmen austria

Visitklagenfurt präsentierte sich mit einem eigenen Messestand bestehend aus einem Faltzelt 3×3 Meter sowie einer rundum gebrandeten, aufblasbaren Werbesäule. Aufblasbare Werbesäulen bieten optimale Werbewirksamkeit für Sportevents und Messen. Sie gehören zu den Klassikern unter den Inflatables und verbreiten aufgrund der integrierten LED Beleuchtung auch abends oder an trüben Tagen eine schöne Stimmung. Die leuchtend blaue Werbesäule eckig mit 4 Metern Höhe für Visitklagenfurt war der absolute Blickfang des IRONMAN Austria:

Der Wettkampf startete in den frühen Morgenstunden mit der ersten Disziplin. Für die Schwimmer zeigte sich der See  mit durchschnittlich 22° C von seiner schönsten Seite. Die anschließende Radstrecke war ebenso schnell wie herausfordernd und hat durchaus Tour de France-Charakter, insbesondere durch die zwei Berganstiege pro Runde. Die Laufstrecke entlang des Seeufers und inmitten der Altstadt machen die 226 Wettkampfkilometer komplett.

Bei Sportevents wie dem IRNOMAN sind Werbesäulen äußerst beliebt. Es gibt sie standardmäßig in den Größen von 3 bis 5 Metern.  Größere Werbesäulen können als Sonderformen beispielsweise von der Display-Max GmbH am Bodensee gefertigt werden. Neben der eckigen Variante, steht auch die klassische, runde Werbesäule zur Verfügung. Werbesäulen können mit Gebläse, die eine ständige Stromzufuhr benötigen, oder als pneumatische Säulen ohne Gebläse geliefert werden. Für Outdoor-Events wie den IRONMANN Austria sind pneumatische Werbesäulen ideal, da sie auch an unwegsamen Locations ohne Stromanschluss aufgebaut werden können. Die hochwertigen Werbe – Leuchtsäulen aus leichtem Polyestergewebe sind auf einem robusten, wetterfesten Sockel montiert. Dieser Sockel dient gleichzeitig als Tragetasche und beinhaltet neben dem geräuscharmen Lüfter auch eine leuchtstarke Lichteinheit. Die rundum bedruckten Hüllen können jederzeit ausgewechselt werden, so dass die Werbesäulen für unterschiedliche Events mit unterschiedlichen Branding aus lichtechten Sublimationsdruck ausgestattet werden können.

Druckleitfaden für Werbedisplays

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Die korrekte Anfertigung  der Druckdaten sind ein essentieller Bestandteil ihres Werbeerfolges. Denn nur mit einem brillanten Druck  führt ihr Werbedisplay zum Erfolg! Daher erklären wir Ihnen in 6 einfachen Punkten, wie sie Ihre Druckdaten korrekt anlegen.

 

Dateiname der Druckdatei

Geben Sie ihren Druckdaten einen Namen, mit dem der Drucktechniker diese sofort ihrem Auftrag zuordnen kann. Wir empfehlen die Namensgebung Kundenname_Produkt_Zusatzinformation. Das Dateiformat muss eine Vektorgrafik sein. Dies kann entweder ein PDF, TIF oder JPG Format sein. Jedoch kein Word, Excel oder Powerpoint. Die Maximale Dateigröße sollten 200 MB sein.

Druckdaten als PDF Dateien

PDFs-Datein müssen Druck-PDFs sein und alle Schriften müssen in Pfade konvertiert sein. Es dürfen dabei keine Ebenen und keine Drehungen im PDF angelegt sein. Falls ihr Werbedisplay mehrere Drucke beinhaltet, müssen alle Drucke auf Einzelseiten angelegt werden. Mehrseitige PDFs können nicht verarbeitet werden. Ein Werbedisplay, bei dem die Vorder- und Rückseite bedruckt ist, hat demnach zwei Druckdateien. Der Dateiname sollte dann Kundenname_Produkt_Seitenangabe sein.

Druckdaten aus Bildbearbeitungsprogrammen

Hier kommt entweder das TIF oder das JPG Format in Frage. Auch bei diesen Druckformaten muss die Druckdatei vor der Anlieferung auf eine Hintergrundebene reduziert werden. Es dürfen dabei weder Appha-Kanäle noch Freistellungspfade enthalten sein. TIF Formate sollten LZW komprimiert auf transparenten Hintergrund gespeichert werden. Bei der Abspeicherung als JPG sollte immer die maximale Qualität gewählt werden. Diese Vorgaben gelten auch für Photoshop-Dateien, die in einem Layoutprogramm platziert werden. Logos oder Grafiken für den Direktdruck werden immer  als Vektordatei benötigt.

Grafikvorlagen und Beschnitt

Auf jeder Produktseite der Display-Max GmbH finden sie direkt unter der Produktbeschreibung eine Grafikforlage als PDF. Legen Sie das Format und Ihre Druckdatei nach diesen Gestaltungsvorlagen an. Beachten Sie dabei den Hinweis der Maßangaben (1:1 / 1:10…). Geben Sie bei mehreren Seiten pro Werbedisplay im Dateinamen bitte den Ort an, an dem der Druck angebracht werden soll, also beispielsweise ob es sich um die Vorder- oder Rückseite handelt.  Schneiden Sie bei der Erstellung ihrer Druckdaten alle Flächen und Bilder auf unsere Druckflächen zu und verwenden Sie keine  Falz-, Schneide- oder Passermarken. Auch die im Datenblatt angelegten Sicherheitsabstände müssen immer eingehalten werden.

Sind die Druckdaten fertig angelegt, sollten Sie alle Hilfslinien und Hilfstexte für den Druck löschen. Nur die Aussenkonturen bleiben erhalten.

Farbraum ihrer Druckdatei

Der Farbraum der Druckdateien muss immer in CMYK angelegt werden. Bitte wählen Sie hierfür in Ihrem Bearbeitungsprogramm immer den CMYK Modus und nicht den RGB Modus. Hierfür prüfen sie bitte die Farbwerte und stellen diese gegebenenfalls um. Es ist ausserdem immer ratsam für den Farbabgleich Referenzfarbtöne in Pantone oder HKS an zu geben um eine ideale Farbwiedergabe zu erreichen.

Bei Farbverläufen ist Vorsicht geboten! Großflächige Farbverläufe die in Adobe-InDesign und Adobe- Illustrator erstellt werden neigen zur Streifenbildung.  Verläufe sollten daher immer in Photoshop angelegt werden. Bei tiefschwarzen Drucken muss zudem darauf geachtet werden, dass der Schwarzton ein neutrales tiefes Schwarz ist. Durch das Zufügen von anderen Druckfarben, kann das schwarz einen Farbstich erhalten. Es empfiehlt sich ausserdem, die Farbwerte aus Ihrer Druck PDF mit den Werten Ihrer Datei abzugleichen!

Relevante Eckdaten für ihre Druckdatei

Hier nochmals eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Daten:

  • Dateiformat: PDF, JPG oder TIP
  • Auflösung: Größenverhältnis 1:1 – mindestens 150 dpi Größenverhältnis 1:2 – mindestens 300 dpi Größenverhältnis 1:10 mindestens 1500 dpi!
  • Schriften: Immer als Pfade anlegen
  • Farbraum: CYMK
  • Keine Hilfslinien, Falzlinien oder ähnliches!

Eventplanung kann so einfach sein – und doch so schwer. Denn man muss immer auch mit dem Unvorhergesehenem rechnen! Unsere Checkliste zur Eventplanung soll Ihnen helfen, Ihr Event vorab so gut wie möglich zu strukturieren und zu planen, so dass nichts dem Zufall überlassen wird!

Eventplanung Checkliste Display-Max

Eventplanung Phase 1 – Grundkonzept

  • Definieren Sie Ihre Ziele
  • Finden Sie das optimale Targeting / Publikum
  • Finden Sie einen roten Faden oder ein Motto für Ihr Event
  • Legen Sie in Datum UND ein Ersatzdatum fest. Achten Sie unbedingt auf Feiertage oder andere Großveranstaltungen
  • Legen Sie die Eckdaten fest (Teilnehmerzahl, Dauer, Budget…)
  • Legen Sie den Ort fest und ermitteln Sie einen Ersatzort. Achten Sie dabei darauf, dass der Ort für alle gut zu erreichen ist und noch zur Verfügung steht.

Eventplanung Phase 2 – Grobplanung

  • Arbeiten Sie die Eckdaten zu einem Konzept aus
  • Besprechen Sie das Konzept intern und lassen sich ggf. Budgets freigeben
  • Stimmen Sie die Projektorganisation ab: wer übernimmt was und wo müssen Dienstleister hinzugezogen werden
  • Machen Sie einen Terminplan

Eventplanung Phase 3 – Detailplanung

  • Programm final festlegen
  • Eventlocation spätestens jetzt reservieren
  • Eventdiestleister verpflichten (Catering, Musik, Fotograf…)
  • Werbedisplays und Marketingmaterial bestellen
  • PR vorbereiten
  • Infrastruktur der Eventlocation testen
  • ggf. Anreiseplan organisieren
  • Sicherheitskonzept erstellen

Eventplanung Phase 4 – Live am Event

  • Aufgaben klar verteilen
  • Personal rechtzeitig briefen
  • Rechtzeitig Aufbauen (Mobiliar, Technik…)
  • Empfang der Gäste planen
  • Verabschiedung der Gäste planen

Eventplanung Phase 5 – Nach dem Event

  • Abbau der Infrastruktur
  • Reinigung
  • Debriefing an Mitarbeiter und Partner
  • Evaluation des Events und Verbesserungsvorschläge
  • Dankesmail oder Brief an Gäste und Partner
  • PR nachbereiten

Begleitende Massnahmen

  • Medien
  • Media-Monitoring
  • Anzeigen
  • Veranstaltungshinweise
  • Hinweis auf Internet/Intranet
  • Firmeninterne Information
  • Newsletter (Konzeption Newsletter)
  • Fotograf

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