Druckleitfaden für Werbedisplays

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Die korrekte Anfertigung  der Druckdaten sind ein essentieller Bestandteil ihres Werbeerfolges. Denn nur mit einem brillanten Druck  führt ihr Werbedisplay zum Erfolg! Daher erklären wir Ihnen in 6 einfachen Punkten, wie sie Ihre Druckdaten korrekt anlegen.

 

Dateiname der Druckdatei

Geben Sie ihren Druckdaten einen Namen, mit dem der Drucktechniker diese sofort ihrem Auftrag zuordnen kann. Wir empfehlen die Namensgebung Kundenname_Produkt_Zusatzinformation. Das Dateiformat muss eine Vektorgrafik sein. Dies kann entweder ein PDF, TIF oder JPG Format sein. Jedoch kein Word, Excel oder Powerpoint. Die Maximale Dateigröße sollten 200 MB sein.

Druckdaten als PDF Dateien

PDFs-Datein müssen Druck-PDFs sein und alle Schriften müssen in Pfade konvertiert sein. Es dürfen dabei keine Ebenen und keine Drehungen im PDF angelegt sein. Falls ihr Werbedisplay mehrere Drucke beinhaltet, müssen alle Drucke auf Einzelseiten angelegt werden. Mehrseitige PDFs können nicht verarbeitet werden. Ein Werbedisplay, bei dem die Vorder- und Rückseite bedruckt ist, hat demnach zwei Druckdateien. Der Dateiname sollte dann Kundenname_Produkt_Seitenangabe sein.

Druckdaten aus Bildbearbeitungsprogrammen

Hier kommt entweder das TIF oder das JPG Format in Frage. Auch bei diesen Druckformaten muss die Druckdatei vor der Anlieferung auf eine Hintergrundebene reduziert werden. Es dürfen dabei weder Appha-Kanäle noch Freistellungspfade enthalten sein. TIF Formate sollten LZW komprimiert auf transparenten Hintergrund gespeichert werden. Bei der Abspeicherung als JPG sollte immer die maximale Qualität gewählt werden. Diese Vorgaben gelten auch für Photoshop-Dateien, die in einem Layoutprogramm platziert werden. Logos oder Grafiken für den Direktdruck werden immer  als Vektordatei benötigt.

Grafikvorlagen und Beschnitt

Auf jeder Produktseite der Display-Max GmbH finden sie direkt unter der Produktbeschreibung eine Grafikforlage als PDF. Legen Sie das Format und Ihre Druckdatei nach diesen Gestaltungsvorlagen an. Beachten Sie dabei den Hinweis der Maßangaben (1:1 / 1:10…). Geben Sie bei mehreren Seiten pro Werbedisplay im Dateinamen bitte den Ort an, an dem der Druck angebracht werden soll, also beispielsweise ob es sich um die Vorder- oder Rückseite handelt.  Schneiden Sie bei der Erstellung ihrer Druckdaten alle Flächen und Bilder auf unsere Druckflächen zu und verwenden Sie keine  Falz-, Schneide- oder Passermarken. Auch die im Datenblatt angelegten Sicherheitsabstände müssen immer eingehalten werden.

Sind die Druckdaten fertig angelegt, sollten Sie alle Hilfslinien und Hilfstexte für den Druck löschen. Nur die Aussenkonturen bleiben erhalten.

Farbraum ihrer Druckdatei

Der Farbraum der Druckdateien muss immer in CMYK angelegt werden. Bitte wählen Sie hierfür in Ihrem Bearbeitungsprogramm immer den CMYK Modus und nicht den RGB Modus. Hierfür prüfen sie bitte die Farbwerte und stellen diese gegebenenfalls um. Es ist ausserdem immer ratsam für den Farbabgleich Referenzfarbtöne in Pantone oder HKS an zu geben um eine ideale Farbwiedergabe zu erreichen.

Bei Farbverläufen ist Vorsicht geboten! Großflächige Farbverläufe die in Adobe-InDesign und Adobe- Illustrator erstellt werden neigen zur Streifenbildung.  Verläufe sollten daher immer in Photoshop angelegt werden. Bei tiefschwarzen Drucken muss zudem darauf geachtet werden, dass der Schwarzton ein neutrales tiefes Schwarz ist. Durch das Zufügen von anderen Druckfarben, kann das schwarz einen Farbstich erhalten. Es empfiehlt sich ausserdem, die Farbwerte aus Ihrer Druck PDF mit den Werten Ihrer Datei abzugleichen!

Relevante Eckdaten für ihre Druckdatei

Hier nochmals eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Daten:

  • Dateiformat: PDF, JPG oder TIP
  • Auflösung: Größenverhältnis 1:1 – mindestens 150 dpi Größenverhältnis 1:2 – mindestens 300 dpi Größenverhältnis 1:10 mindestens 1500 dpi!
  • Schriften: Immer als Pfade anlegen
  • Farbraum: CYMK
  • Keine Hilfslinien, Falzlinien oder ähnliches!

Die Seeüberquerung des Zürichsees ist jedes Jahr eines der Mega-Events der Schweiz! Am 5. Juli war es wieder so weit: Mehr als 10.000 Schwimmer stürzten sich in den Zürichsee um am anderen Ende glücklich und hungrig anzukommen. Als einer der Hauptsponsoren des Events sorgte die Genossenschaft Migros Zürich dabei nicht nur für ein hervorragendes Catering, sondern mit der aufblasbaren Torwand auch noch für viel Spaß! Das klassische Torwandschießen ist vor allem aus dem Sportstudio bekannt. Es erfreut sich inzwischen jedoch nicht nur unter Fussbalfans an großer Beliebtheit. Die rundum gebrandete Torwand von Mirgros sorgte bei der Seeüberquerung vor allem bei den Kleinen für große Freude. Nicht nur, weil die Zuschauer beim Beobachten der Schützen auf ihre Kosten kamen, sondern vor allem weil es viele Sofortpreise und Einkaufsgutscheine von Migros zu gewinnen gab. Aufblasbare Torwände gehören vor allem bei Sportevents zu beliebten Werbeträgern, da sie immer für gute Unterhaltung sorgen. Der Brandingeffekt ist daher um so größer. Die aufblasbare Torwand wurde individuell nach dem Wunsch des Kunden gefertigt und von der Display-Max GmbH direkt am Bodensee gefertigt. Bei dem bekannten Hersteller von Inflatables und anderen Werbeträgern gibt es die aufblasbaren Tore in verschiedensten Ausführungen und Größen.aufblasbare torwand mirgros

Eventplanung kann so einfach sein – und doch so schwer. Denn man muss immer auch mit dem Unvorhergesehenem rechnen! Unsere Checkliste zur Eventplanung soll Ihnen helfen, Ihr Event vorab so gut wie möglich zu strukturieren und zu planen, so dass nichts dem Zufall überlassen wird!

Eventplanung Checkliste Display-Max

Eventplanung Phase 1 – Grundkonzept

  • Definieren Sie Ihre Ziele
  • Finden Sie das optimale Targeting / Publikum
  • Finden Sie einen roten Faden oder ein Motto für Ihr Event
  • Legen Sie in Datum UND ein Ersatzdatum fest. Achten Sie unbedingt auf Feiertage oder andere Großveranstaltungen
  • Legen Sie die Eckdaten fest (Teilnehmerzahl, Dauer, Budget…)
  • Legen Sie den Ort fest und ermitteln Sie einen Ersatzort. Achten Sie dabei darauf, dass der Ort für alle gut zu erreichen ist und noch zur Verfügung steht.

Eventplanung Phase 2 – Grobplanung

  • Arbeiten Sie die Eckdaten zu einem Konzept aus
  • Besprechen Sie das Konzept intern und lassen sich ggf. Budgets freigeben
  • Stimmen Sie die Projektorganisation ab: wer übernimmt was und wo müssen Dienstleister hinzugezogen werden
  • Machen Sie einen Terminplan

Eventplanung Phase 3 – Detailplanung

  • Programm final festlegen
  • Eventlocation spätestens jetzt reservieren
  • Eventdiestleister verpflichten (Catering, Musik, Fotograf…)
  • Werbedisplays und Marketingmaterial bestellen
  • PR vorbereiten
  • Infrastruktur der Eventlocation testen
  • ggf. Anreiseplan organisieren
  • Sicherheitskonzept erstellen

Eventplanung Phase 4 – Live am Event

  • Aufgaben klar verteilen
  • Personal rechtzeitig briefen
  • Rechtzeitig Aufbauen (Mobiliar, Technik…)
  • Empfang der Gäste planen
  • Verabschiedung der Gäste planen

Eventplanung Phase 5 – Nach dem Event

  • Abbau der Infrastruktur
  • Reinigung
  • Debriefing an Mitarbeiter und Partner
  • Evaluation des Events und Verbesserungsvorschläge
  • Dankesmail oder Brief an Gäste und Partner
  • PR nachbereiten

Begleitende Massnahmen

  • Medien
  • Media-Monitoring
  • Anzeigen
  • Veranstaltungshinweise
  • Hinweis auf Internet/Intranet
  • Firmeninterne Information
  • Newsletter (Konzeption Newsletter)
  • Fotograf

Der Thüringer Unternehmenslauf motiviert seit nun mehr 9 Jahren die Mitarbeiter vieler Unternehmen aus ganz Deutschland zu mehr Sport. Am 7. Juni fand die 9. Ausgabe des RUN mit einer Rekordteilnehmerzahl von über 9.000 Läufern von mehr als 600 Firmen statt. Die Veranstaltung war, wie schon im letzten Jahr, ein voller Erfolg. Eine Neuheit der Veranstaltung 2017 war der riesige aufblasbare Torbogen, welcher als Zielbogen eingesetzt wurde.

aufblasbarer torbogen unternehmneslauf

Der Unternehmenslauf ist ein Mannschaftsstraßenlauf durch die Erfurter Innenstadt über eine Distanz von rund 5 km. Er steht allen Mitarbeitern von Unternehmen, Institutionen und Organisationen offen und ist inzwischen für viele Unternehmen zur festen Veranstaltungsgröße geworden! Für viele Läufer ist er die Initialzündung, um auch während des Jahres aktiv zu sein – und im nächsten Jahr wieder volle Kraft durchstarten zu können.

Um die Sponsoren in diesem Jahr besonders hervorzuheben und die Läufer kurz von dem Ziel richtig zu motivieren, sorgte ein riesiger aufblasbarere Zielbogen für mehr Sichtbarkeit: Mit einem Zielbogen ist das Ziel schon von Weitem sichtbar, was die Läufer animiert und ihnen neue Kraft gibt. Der aufblasbare Torbogen stellt zudem eine hervorragende Werbefläche für Veranstalter und Sponsoren da, da er von allen Seiten sichtbar ist. Der Werbedruck kann entweder direkt auf den Torbogen aufgebracht werden, oder der Torbogen wird mit Wechselbannern ausgestattet. Auch eine Kombination aus beiden Techniken ist möglich. Er ist mit Hilfe eines Gebläses in minutenschnelle auf- und wieder abgebaut. Die aufblasbaren Torbögen gibt es entweder in den Standardformen und -größen von 2 bis 10 Metern oder sie können individuell nach Wunsch gefertigt werden.

aufblasbarer zielbogen unternehmenslauf

Inflatables Made in Germany

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Inflatables sind aus dem Event- und Messemarketing nicht mehr wegzudenken. Meistens kommen die auffallenden, aufblasbaren Werbedisplays aus China. Die Display-Max GmbH jedoch produziert Inflatables in Deutschland, am Bodensee.

Inflatables sind aufblasbare Werbeträger in verschiedenen Formen und Größen – es gibt Standardformen wie infaltable Werbeballone oder aufblasbare Zelte und individuell angefertigte Sonderformen. Diese werden entweder über ein elektrisches Dauergebläse befüllt und in der gewünschten Form gehalten, oder es handelt sich um pneumatische Inflatables. Pneumatische Inflatables sind luftdicht vernäht und benötigen daher keine externe Stromversorgung.

Was macht Inflatables besonders?

Inflatables sind der Blickfang auf jedem Event – als dreidimensionaler Körper sind aufblasbare Werbeträger rundum sichtbar. Die Markenbotschaft kann auf allen Seiten des Werbeobjekts angebracht werden. Zudem sind gerade Sonderanfertigungen wie aufblasbare Maskottchen speziell auf die Marke angepasst. Inflatables können Indoor und Outdoor eingesetzt werden – aufgrund der Stromunabhängigkeit können pneumatische aufblasbare Werbeträger sogar an unwegsamen Locations ohne externe Stromversorgung aufgestellt werden. Aufblasbare Werbeobjekte kommen auf Messen und Ausstellungen, Promotouren, POS und Großveranstaltungen zum Einsatz. Sie können aber beispielsweise auch auf Dächern angebracht werden um so die Aufmerksamkeit der Kunden auf ein bestimmtes Gebäude zu lenken. Der Aufbau geht schnell und umkompliziert und das Packmaß der Inflatables ist trotz der extrem großen Werbefläche sehr klein.

Unterschiedliche Formen von Inflatables

Inflatables gibt es in unterschiedlichsten Formen und größen. Die beliebtesten Formen sind aufblasbare Zelte mit und ohne Gebläse, aufblasbare Torbögen und Aufblasbare Sonderformen.

Inflatable Werbeballone

Aufblasbare Werbeballone kommen gerne auf Messen & Events zu Einsatz. Sie können sowohl Inndoor als auch Outdoor eingesetzt werden. Fliegende aufblasbare Ballone, werden mit Helium gefüllt – diese gibt es als Leuchtabllone oder ohne LED Beleuchtung. Standballone hingegen stehen am Boden und werden mit Gebläse dauerbefüllt. Sie eigenen sich hervorragend, um den Standort eines bestimmten Messestandes oder Ladens zu markieren. Der runde Standballon hat die Ballonform einer klassischen Kugel. Die zweite Variante ist der Standballon in Form eines Heißluftballones. Das Airlight ist eine Kombination aus Werbesäule und Leuchtballon.

Inflatable Tents

Aufblasbare Werbezelte gibt es als pneumatische Zelte oder als Inflatables mit Gebläse. Infaltable Tents sind beliebte Werbeträger für Outdoor Messen und Events. Sie sind schnell und einfach aufgebaut und leicht zu transportieren. Wie alle pneumatischen Infaltables sind pneumatische Zelte auch an unwegsamen Locations ohne Stromzufuhr einsatzbereit. Die Werbezelte können mit oder ohne Seitenwände gefertigt werden und können von allen Seiten gebrandet werden. Inflatable Tents git es standardmäßig in den Größen 4×4 bis 16×8.

Inflatable Gates

Aufblasbare Torbögen sind als Werbeträger vor allem bei Sportmarketing Events beliebt. Diese Inflatables sind ideal geeignet um Start- oder Ziel einer Laufstrecke zu markieren. Die auf dem Bogen abgebildeten Sponsoren sind somit weithin sichtbar und oft auch auf Fotos gegenwärtig. Zudem motivieren aufblasbare Zielbögen die Läufer kurz vor dem Zieleinlauf. Als Inflatable Gates können die Werbeträger darüber hinaus auch als Eingangstore für Events oder Eventstände fungieren. Es gibt Inflatables Gates in unterschiedlichen Formen und von 2 Metern Größe bis 10 Meter Größe

Inflatable Säulen und Aircones

Aufblasbare Leuchtsälen, Werbesäulen oder Aircones sind vor allem abends oder an trüben Tagen perfekte Stimmungsmacher. Auch diese Inflatables gibt es mit Gebläse oder als pneumatische Säulen. Inflatable Säulen gibt es von 2 Meter höhe bis 5 Meter höhe und als eckige oder runde Variante. Darüber hinaus gibt es auch aufblasbare Säulen, die sich drehen. Alle Werbesäulen können von innen beleuchtet werden. Aircones laufen im gegensatz zu den normalen Inflatable Säulen spitz zu.

Skydancer Airdancer

Skydancer sind bis 4 bis 10 Meter hohe Lufttänzer, die sich munter in der Luft bewegen und durch Ihre tanzenden Bewegungen nicht nur einen spektakulären Blickfang darstellen sondern dazu noch Ihre Werbebotschaft dynamisch vermitteln. Die sympatischen Lufttänzer gibt es in verschiedenen Varianten.

Inflatable Sonderformen

Individuell angefertigte Inflatables können beispielsweise originalgetreue Produktnachbildungen oder Maskottchen sein.  Da jedes dieser Infaltables individuell mit eigenem Schnittmuster angefertigt werden muss, sind höchster Wissenstand und hochwertige Materialien gefragt:
Zunächst wird hierfür die Form der Produktnachbildung als Schnittmuster umgesetzt. Die aufblasbaren Sonderformen werden nach dem Nähen durch die Luftbefüllung “in Form” gebracht. Ein großer Vorteil aufblasbarer Werbeträger ist ihre hohe Flexibilität: die Sonderformen können praktisch in jeder Form und Größe gefertigt werden. Somit bieten Sie einen garantierten Blickfang!

Die Display-Max GmbH im Stockach am Bodensee ist spezialisiert auf die Fertigung und Reparatur aufblasbarere Werbedisplays.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung ist sie der Ansprechpartner in Deutschland für Inflatables.

Urlaubsguru bietet nicht nur tolle und günstige Reiseschnäppchen – unter anderem auch nach Mallorca. Sondern das Unternehmen fährt schon auch gerne mal selbst in den warmen Süden!

Pneumatisches Eventzelt für Sportmarketingaktion des Reiseportals urlaubsguru von Display-Max

So unterstützt das Reiseportal auf Mallorca diese Saison die Beachvolleyballcamps. Dabei wird sowohl in Trainingscamps als auch direkt an den schönsten Stränden der Insel fleissig trainiert, geschwitzt und gebaggert. Um den Organisatoren während der Spiele einen schattigen Platz in der Mittelmeersonne zu schaffen, werden den Organisatoren aufblasbare, pneumatische Werbezelte zur Verfügung gestellt und extra nach Mallorca geschickt! Die pneumatischen Werbezelte kommen ohne Gebläse aus und können daher auch an schwer zugänglichen Stränden ohne Stromversorgung einfach und schnell aufgebaut werden. So entsteht innerhalb kürzester Zeit eine schattige Location, die auch noch auf den Sponsor aufmerksam macht!

Hier geht es zu den pneumatischen Eventzelten >

Mehr über aufblasbare Eventzelte >

Pneumatisches Eventzelt für Sportmarketingaktion des Reiseportals urlaubsguru von Display-Max

Der Pitch um ein größeres (oder auch kleineres) Marketingbudget ist heute eine übliche Art und weise, die für ein Unternehmen am besten geeignete Marketingagentur auszuwählen. Vielen Agenturen jedoch bereitet der Pitch Kopfschmerzen. Oft ist der Aufwand groß, der Ertrag jedoch gering – vor allem dann, wenn letzten Endes ein anderes Unternehmen den Pitch gewinnt und die eigene Marketingagentur leer ausgeht.

Für die meisten Agenturen ist der Pitch daher eher ein Übel als ein gutes Element zur Kundengewinnung. Andreas Gruhl, Geschäftsführer bei der Beratungsfirma Aller Best, hingegen legt in seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online dar, unter welchen Voraussetzungen Pitches gut laufen – und warum sie manchmal auch zur Qual für alle Beteiligten werden:

4 Regeln für gute Pitches

1.Klarheit: Es gibt einen klaren Plan, was der Auftraggeber will. Und dieser Plan wird eindeutig an alle Teilnehmer kommuniziert.
. Transparenz: Das Auswahl-Prozedere (Entscheidungs-Ablauf, Phasen, Timing, Bewertungs-Schema) wird allen Beteiligten offen gelegt. Auch die Zwischenphasen.

3. Realität: Die Aufgabenstellung und die dazugehörigen Bestandteile (Briefing, Budget, Umsetzungsrichtlinien) entsprechen einem realen Arbeitsauftrag. Kein Fake-Projekt!

4. Relation: Die Aufwandsentschädigung für das Pitchprojekt und der Aufgabenumfang sollten in einem nachvollziehbaren Verhältnis zueinander stehen. Pitches bedeuten immer erhebliche Investitionen für die Agenturen. Das sollte von daher von den Auftraggebern nicht unnötig „überdreht“ werden.

3 Regeln für schlecht organisierte Pitches

1. Intransparenz: Es wird nicht klar formuliert und kommuniziert, was der Grund für den Pitch ist, wie der Ablauf ist und welche Erwartungshaltung (z.B. exakte Präsentationsinhalte) es von dem Auftraggeber gibt.

2. Unaufrichtigkeit: Es werden wichtige Motivationen, Informationen und Details zum Pitch-Projekt nicht an die Agenturen kommuniziert. Oder, es werden im Nachhinein Ideen genutzt, ohne das mit den Agenturen abgestimmt oder bezahlt zu haben.

3. Überzogene Ansprüche: Es werden im Rahmen eines Pitches von den Agenturen zu viele, komplexe Detail-Umsetzungen verlangt. Umsetzungen, die einen so enormen Aufwand für die Agenturen produzieren, dass die Relation zu dem eigentlichen Ausschreibungs-Gegenstand nicht mehr angemessen ist.

Der Pitch-Blog

Der Pitch-Blog beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Marketing-Pitch.

Auf Initiative der Gesellschaft der führenden PR-Agenturen (GPRA) und in Kooperation mit dem Verband Direkte Wirtschaftskommunikation (FAMAB) hat die Rechtsanwaltskanzlei IRLEMOSER LLP diesen Blog ins Leben gerufen.  Pitchblog.de ist für die gesamte Kommunikationsbranche gedacht, von der PR über Werbung bis zur digitalen Kommunikation, bietet jedoch auch für Unternehmen interssante Inhalte – vor allem, wenn diese gerade dabei sind, ihren nächsten Pitch vorzubereiten.

Pitchblog will als Sprachrohr und Plattform zum Dialog dienen und Branche, wie Öffentlichkeit für die Bedeutung regelgerechter Pitches sensibilisieren.Hier setzt man sich für das Gleichgewicht von Leistung und Gegenleistung, den Schutz guter Ideen und marktfähiger Konzeptvorlagen ein.

Insgesamt kommen die meisten Pitches dabei nicht gut weg. Was zum einen an Unternehmen liegt, die ungenaue anbaben machen, aber auch am Management der Agenturen. Wenn beide Seiten aufeinander zugehen und den Picht um ein Marketingbudget wieder als das sehen, was er ist, einander wohlwollend gegenüberstehen und offen und transparent kommunizieren, bekommt der Pitch vielleicht auch wieder einen besseren Ruf!

  

Beachflags sind heute auf keinem Event mehr wegzudenken – und auch POS und Landengeschäfte nützen die mobilen Werbefahnen. Egal ob Dropflag, Flying Banner oder PinFlag: Jede Beachflag Werbefahne benötigt eine Halterung.

Hier gibt es jedoch große Unterschiede. Je nach Standfläche können unterschiedliche Bodenhalterungen für die Werbefahnen zum Einsatz kommen. Verwenden Sie die Beachflag beispielsweise um auf ihr Ladengeschäft aufmerksam zu machen, ist möglicherweise eine Wandhalterung die richtige Lösung für Sie. Die Flagge nimmt so wenig Platz ein und weisst direkt auf den Laden hin. Jedoch kann sie nur schwer verstellt werden.

Mit ähnlichen Wandhalterungen können Werbefahnen übriges auch an Eventzelten auf Outdoor-Events befestigt werden. Bei Outdoor Events auf weichem Untergrund, wie beispielsweise sandiger Boden, Rasen oder Schnee, empfehlen sich Einschraubdübel oder Erdspiesse.

Steht die Werbefahne auf festem Boden, so ist die Stahl-Bodenplatte die gängigste Lösung. Mit ihr steht die Beachflag stabil, ohne zur Stolperfalle zu werden. Auch bei starkem Wind fällt die Fahne mit einer Bodenplatte nicht um. Jedoch sind Bodenplatten recht unhandlich. Indoor kann daher auch mit dem Kreuzfuss gearbeitet werden, da dieser wesentlich leichter ist, als eine Bodenplatte. Dieser kann wenn nötig zusätzlich auch mit einem Wasserballastring beschwert werden.

Insgesamt stehen so 7 verschiedene Halterungen für Beachflags und Werbefahnen zur verfügung. Welche für Sie die richtige ist, klären sie am besten zusätzlich mit ihrem Lieferanten ab.

Pferdewetten.de  hat sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im Markt für Pferdewetten in Deutschland etabliert.  Doch das Unternehmen ist nicht nur online aktiv, sondern veranstaltet zudem auf verschiedenen Rennbahnen in ganz Deutschland Roadshows mit coolen Gewinnmöglichkeiten. Die Werbedisplays für die Infostände kommen von der Display-Max Gmbh.

Da pferdewetten.de die Roadshow an unterschiedlichen Locations auf- abbauen muss, muss die Eventausstattung dementsprechend stabil und flexibel sein.

Das Herz des Infostandes bildet das pneumatisches Werbezelt PneuMax. Ausserhalb des Werbezeltes machen PinFlag und Squar Flag Werbefhnen sowie Kundenstopper und ein Megadisplay auf die Roadschows aufmerksam. Ausserdem laden bedruckte Liegestühle die Besucher bei sonnigem Wetter zum Verweilen und Teilnehmen ein. Im Zelt selbst dient ein Rollup Mega als Rückwand – auf den bedruckten Promotionstheken werden die für die Teilnahme nötigen Informationen bereitgestellt.

Die Ausstattung kann je nach Einsatzort und Wetter variiert werden und kam bisher auf den Rennbahnen in Hoppegarten, München, Hannover und Hamburg zum Einsatz.

Ein gelungenes Event kann für eine Marke den Durchbruch bedeuten, neue Kunden bringen und alte Kunde binden. Oft wird jedoch der Aufwand, ein professionelles Event zu organisieren, unterschätzt. Mit diesen Tipps, möchten wir Ihnen helfen, ihr Event so zu planen und durchzuführen, dass es zum vollen Erfolg wird!

1. Veranstalten Sie ein Event, dass gefragt ist

Eine der wichtigsten Phasen der Eventplanung ist die Ideenfindung. Welches Event stellen Sie sich vor, und welche Zielgruppen und Ziele möchten Sie erreichen? Stellen Sie sicher, dass ihre Idee bei der Zielgruppe auch gut ankommt – nur so kann ihr Event zum Erfolg werden. Dafür ist es wichtig, die Besucher gut zu kennen. Was interessiert sie, und womit kann man sie locken? Diese Fragen bestimmen den weiteren Verlauf des Events sowie dessen Planung. Erst wenn sie geklärt sind, kann man zur detaillierten Planung es Events übergehen.

2. Planen Sie voraus und briefe Sie Ihre Mitarbeiter

Nun geht es ans Eingemachte: Das Budget muss geplant werden, der Termin festgelegt, die Location ausgesucht werden. Es ist wichtig, hierfür genug Zeit einzukalkulieren, da die einzelnen Punkte meist mehr Zeit schlucken, als vermutet. Beispielsweise müssen sie bei den Terminen darauf achten, ob nicht ein wichtiger Feiertag oder Schulferien vorliegen. Dies könnte dazu führen, dass ihre Zielgruppe verhindert ist. Auch darf die Eventlocation eventuell nicht zu weit abgelegen sein. Für manche Programmpunkte eines Events, wie zum Beispiel die Veranstaltung einer Tanzparty oder Fliegende Werbeträger können auch Genehmigungen der Behörden nötig sein. All dies muss in ihrer Planung berücksichtigt werden!

Nach der Planung ist es wichtig, alle Mitwirkenden des Events gut vorzubereiten und in die Planung mit einzubeziehen. Briefen sie ihre Mitarbeiter korrekt, spaart dies Zeit, Geld und Nerven, denn nur so können alle an einem Strang ziehen und das Event zu einem Erfolg führen!

3. Wählen Sie die richtigen Zulieferer

Die richtigen Zulieferer und Dienstleister zu finden ist nicht immer einfach. Schließlich sind diese für das gelingen des Events mitverantwortlich. Der Caterer, die Techniker und die Zulieferer von Materialien und Werbedisplays müssen sorgfältig ausgewählt werden.  Auch Eventausstattungen sind Teil des Erfolges. Wählen Sie daher ihre Parter gut aus. Hierbei sollten sie natürlich die Preise vergleichen. Der günstigste Anbieter ist jedoch nicht immer der beste. Hören Sie sich um, wer einen guten Ruf hat, zuverlässig arbeitet und liefert, und sich am besten in ihrer Nähe befindet!

4. Planen Sie Unvorhergesehenes ein

Man kann ein Event so gut planen, wie man will. Die Erfahrung lehrt, dass meistens etwas unvorhergesehenes passiert. Seien sie daher darauf gefasst und reagieren Sie gelassen und zielsicher. Bei der Wahl der Eventlocation sollte Sie auch Änderungen des Wetters oder der Anzahl der Gäste mit einkalkulieren. Oft hilft es sich rechtzeitig Gedanken zu machen und einen Plan B in der Tasche zu haben. Was passiert, wenn das Wetter umschlägt, der Hauptsprecher erkrankt, oder weniger Gäste kommen, als erwartet?

5. Suche dir richtigen Gäste aus

Oft treten bei Veranstaltungen Gäste auf – Redner oder Künstler werden eingeladen um die Gäste zu unterhalten und zu informieren. Achten Sie darauf, dass sie Redner einladen, die etwas für ihre Zielgruppe interessantes zu sagen haben und planen sie auch hier einen Ersatz ein. Doch nicht nur die aktiv am Event beteiligten Gäste sind wichtig, sondern natürlich auch die Teilnehmern. Achten Sie darauf, dass diese zueinander passen und füreinander interessant sind, so dass angenehme Gespräche entstehen und spannende Kontakte geknüpft werden können.

6. Vergiss nicht die Nachbereitung

Alles geplant, und nun? Nun fängt die Arbeit erst richtig an! Sichern Sie sich im Vorfeld eine guter Berichtersatattung und laden sie auch Journalisten und Blogger mit ein. Informieren sie diese auch nach dem Event, darüber, wie es gelaufen ist. Geben Sie Ihren Besuchern Material mit, dass sie an das Event erinnert und sende sie allen Teilnehmern eine Dankes E-Mail.

Evaluieren Sie auch, was nicht so gut gelaufen ist, und wie es das nächste Mal besser laufen kann. Denn nach dem Event, ist vor dem Event!

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